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SUP Kaufberater

Finde dein passendes SUP und lasse dich bei deinem Kauf beraten mithilfe unseres SUP Board Kaufberaters

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Was ist eigentlich ein SUP?

Egal ob du nach Entspannung, Abenteuer, Gitness oder gewschwindigkeit suchst, die Sportart Stand Up Paddling, kurz SUP, kann dir all das bieten. Die heutige Trendsportart ist eine der am schnellsten wachsenden Sportarten und ist eine Kombination aus Kayak fahren und Surfen. Das SUPen besteht vereinfacht gesagt aus dem Balancieren auf einem Board und dem Einsatz eines Paddels. Diese Wasseraktivität hat seine Wurzeln auf Hawaii, dem Geburtsort des Surfens. Das Stand Up Paddling entstand durch Surflehrer, die sich schnell um ihre Schüler kümmern und einen Überblick über eben diese haben wollten. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Surfbrett sind die SUP Boards breiter, dicker und länger, was das Balancieren vereinfacht und dir ein komfortables Gleiten bei jeder Wasserbedingung, ob flaches Wasser oder starke Wellen, ermöglicht. Zudem ist dieser Sport ein echtes Wunder-Work-Out für jedes Alter und Können. Es trainiert in der aufrechten Position die Arme, die Schultern sowie den kompletten Rumpf. Zudem wird jeder Muskel im Körper durch das permanente Ausbalancieren beansprucht. Wer also einmal auf einem Stand Up Paddling Board steht, ist immer in Action.


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Kaufe ich ein Inflatable oder ein Hardboard?

Neben den unterschiedlichen Nutzungsarten und Kategorien der Boards ist es einem zudem möglich, sich zwischen einem Inflatable (zu Deutsch: aufblasbar) und einem Hardboard zu entscheiden. Der Unterschied ist schnell erklärt: Das Inflatable besteht aus mehreren Lagen PVC Plastik mit internen gewobenen Fasern und lässt sich mit einer speziellen Pumpe aufblasen. Im Gegensatz dazu bleibt das Hardboard, dank seiner verschiedenen Materialien wie Schaum, Glasfaser, Plastik oder Holz immer in seiner Form. Für einen Überblick haben wir euch die Vor- und Nachteile aufgelistet:

Inflatable

Vorteile: Deutlich geringerer Lagerplatz, Flugzeug kompatibel, perfekt für Surf Orte, die man ohne Auto nicht erreicht, günstiger als Hardboard           

Nachteile: Aufblaszeit, Steifigkeit    

Hardboard

Vorteile: keine Aufpumpzeit, Stabilität auch bei starkem Wind und hohem Wellengang, hervorragende Wendigkeit bei Tricks, Performance            

Nachteile: schwer, viel Stauraum, Empfindlicher


Welche Boardart ist die richtige für mich?

Es gibt sechs verschiedene Arten von Stand Up Paddling Boards. Sie unterscheiden sich durch die Größe, die Breite, welches Gewässer man damit unsicher machen will und die eigenen Vorkenntnisse:

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Anschließend kann man sich entscheiden, welche weiteren Eigenschaften das Brett haben sollte:

 
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1. Das Allround Board bietet Kindern und Erwachsenen den perfekten Einstieg in das SUPen und überzeugt jeden mit seinen vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten:

 
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2. Das Wave Board ist für Fahrer, die bei reißendem Gewässer jede Welle zu einem Abenteuer machen: 

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3. Die Touringboards (Flat Water) bringen die optimalen Konditionen für das Paddeln in Seen und im Meer mit. Es unterstützt einen mit seiner aerodynamischen Form und lässt einen nahezu über das Wasser schweben:

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4. Das Race Board liefert SUP-Profis die Möglichkeit an jedem vorbei zu ziehen und lässt jeden Verfolger nur noch Salzwasser schmecken:

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5. Die Special Use Baords besitzen lauter besondere Einsatzbereiche und können für Yoga und Fitness Einheiten ideal verwendet werden. Zudem gibt es Boards, die zum Angeln, für Flussfahrten oder auch für Teambuilding Events geeignet sind. Diese komoplett verschiedenen Bretter sind alle unter diesem Punkt zusammengefasst: 

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Was ist das richtige Volumen für mich?

Wenn du bereits weißt, welches Board du möchtest, solltest du nun ein optimales Volumen berechnen. 

Anfänger: Eigengewicht (kg) x 2 (z.B. 80 kg x 2 = 180 Liter)

Fortgeschritten: Eigengewicht (kg) x 1,7

Profi: Eigengewicht (kg) x 1,3

 


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Wie wähle ich mein Paddel aus?

Nachdem du das richtige Board mit den richtigen Maßen bestimmt hast, fehlt nun nur noch das Paddel, um dich schnell und sicher über das Wasser gleiten zu lassen. Das Paddel ist in 3 Bereiche unterteilt. Der Griff ist entweder ergonomisch geformt, sodass er optimal in deine Hand passt oder du bevorzugst eine klassische T-Form. Der Schaft ist der wichtigste Teil deines individuellen Paddels. Er kann aus verschiedenen Materialien bestehen:

Aluminium: Besticht durch seine Härte und seinen Preis aber, es ist auch sehr schwer

Glasfaser: Durch seine Biegsamkeit ist ein weicher Schlag möglich, doch dieses Material ist hochpreisiger

Carbon: Das am häufigsten verwendete Material kann durch seine Steifheit und seine Leichtigkeit überzeugen, hat allerdings auch seinen Preis                                        

Neben dem Griff und dem Schaft ist zudem das Blatt entscheidend. Obwohl ein großes Blatt viel Wasser bewegen kann und damit mehr Kraft beim Schlag bietet, kann ein zu großes Blatt bei Anfängern und Frauen Schulterschmerzen bereiten. Man kann also logisch schlussfolgern, dass man bei einem Wave Board ein kleines Blatt nimmt und für das Allround, das Flat Water und das Race Board ein eher größeres Paddel benutzt. Zudem spielt die eigene Größe eine Rolle.

Der Vorteil von kleineren Blattgrößen liegt darin, dass man in einem höhere Intervall paddeln kann. So kann sich jeder SUPer überlegen, ob er lieber sportlich und oft Paddeln möchte, dann macht ein kleineres Blatt (83) mehr Sinn. Will man aber lieber das Paddel weniger gerne eintauchen und dafür mit jedem einzelnen Schlag mehr Vortrieb erzielen, dann sollte man sich für ein größeres Blatt (90) entscheiden.   


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Zuletzt solltest du dir noch überlegen, welches Stand Up Paddling Equipment du noch für deinen perfekten Tag auf dem Wasser brauchst: 

Was gibt es für SUP-Accessoires?

Leash: Eine Leine, die den Fuß mit dem Board verknüpft und beim Runterfallen das Wegtreiben des Boards verhindert. Diese kann entweder am Knöchel oder unter dem Knie getragen werden. Es gibt davon zwei Varianten: Lange Leinen werden oft bei unruhigem Gewässer verwendet, damit das Fallen aufs Board verhindert wird. Im Gegensatz dazu werden kurze Leinen bei flachem Wasser verwendet, damit das Board nicht zu weit weg treibt.

Boardtasche für Hardboards: Für das komfortable Tragen und das sichere Aufbewahren des Boards lohnt es sich, deinen neusten Besitz gut zu verpacken.

Neoprenkleidung: Mit dieser Kleidung kannst bei fast jedem Wetter auf das Board. Beim Kauf gilt die Faustregel: Je dicker die Kleidung, desto wärmer hält sie. 


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