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SUP Vergleich für Anfänger 2019

Kaufberatung für die besten SUP Allround Boards für Anfänger

 
JP AllroundAir LE JP AllroundAir LE Windsurf JP AllroundAir SE JP AnglAir JP AdventurAir RRD Air Evo Convertible RRD Airsup Convertible V4
Weitere Größen vorhanden
Weitere Größen vorhanden
Technologie
Technologie LE LE SE SE WS CF SE EVO Convertible Collection PERFO Collection
Länge (cm)
Länge (cm) 319 335 335 335 366 316 316
Breite (cm)
Breite (cm) 81 87 87 86 91 86 86
Dicke (cm)
Dicke (cm) 15,2 15,2 15,2 15,2 15,2 - -
Volumen (l)
Volumen (l) 318 353 353 419 405 275 275
Gewicht (kg)
Gewicht (kg) 8 - - 13 13,4 - -
Erhältlich bei ABOUTWAVES
Erhältlich bei ABOUTWAVES 599,25 € 699,30€ 734,30 € 909,30 € 1014,30 € 601,30 € 860,30 €
Aboutwaves Tipp
Aboutwaves Tipp Das JP AllroundAir LE ist ein absoluter Topseller und ein echtes Allround Board. Es deckt alle Bedürfnisse der Paddler ab – von absoluten Anfängern bis hin zu Yoga-Sessions auf dem Wasser.  Das JP AllroundAir LE Windsurf ist das ideale Board für Einsteiger mit Windsurfoption und Leichtwind Technologie. Das JP AllroundAir SE ist ein sehr robustes und unempfindliches Board. Mit diesem Board kannst du freier und schneller durch das Wasser gleiten. Das JP AnglAir SE eignet sich nicht nur perfekt zum Angeln, sondern bietet auch noch Platz für zwei Kinder oder einen Hund. Das JP AdventurAir SE Board besitzt die notwendige Ausstattung für alle Einsatzbereiche wie z.B. bei Wildwasserfahrten, zum Angeln oder Touren. Das RRD Air Evo Conv. Board ist ein alltagstauglichen SUP, das zudem sehr gut für die ersten Versuche beim Windsurfen für den Nachwuchs oder für Erwachsene bestens geeignet ist. Der RRD Airsup Conv. V4 bietet einen riesen Einsatzbereich - steifes Dynema Band am Unterwasserschiff und aufgeklebte Abrißkante lassen das Brett noch freier laufen.

Welches SUP passt zu dir?

 

 

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SUP Kaufberater für Anfänger

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Was ist eigentlich ein SUP?

Egal ob du nach Entspannung, Abenteuer, Fitness oder Geschwindigkeit suchst, die Sportart Stand Up Paddling, kurz SUP, kann dir all das bieten. Die heutige Trendsportart ist eine der am schnellsten wachsenden Sportarten und ist eine Kombination aus Kayak fahren und Surfen. Das SUPen besteht vereinfacht gesagt aus dem Balancieren auf einem Board und dem Einsatz eines Paddels. Diese Wasseraktivität hat seine Wurzeln auf Hawaii, dem Geburtsort des Surfens. Das Stand Up Paddling entstand durch Surflehrer, die sich schnell um ihre Schüler kümmern und einen Überblick über eben diese haben wollten. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Surfbrett sind die SUP Boards breiter, dicker und länger, was das Balancieren vereinfacht und dir ein komfortables Gleiten bei jeder Wasserbedingung, ob flaches Wasser oder starke Wellen, ermöglicht. Zudem ist dieser Sport ein echtes Wunder-Work-Out für jedes Alter und Können. Es trainiert in der aufrechten Position die Arme, die Schultern sowie den kompletten Rumpf. Zudem wird jeder Muskel im Körper durch das permanente Ausbalancieren beansprucht. Wer also einmal auf einem Stand Up Paddling Board steht, ist immer in Action.


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Kaufe ich ein Inflatable oder ein Hardboard?

Brauchst Du ein Hardboard oder ein Inflatable? Eine Grundsatzfrage, die Du dir vor der Anschaffung eines SUP-Boards stellen wirst. Das Hardboard, ist wie bereits im Namen erwähnt, hart, fest uns steif. Die Steifigkeit eines Brettes spielt eine wichtige Rolle für das Fahrgefühl. Denn je steifer ein Brett desto besser liegt es bei Belastung im Wasser und desto natürlicher und präziser ist die Fahrweise. Ein weiterer positiver Aspekt eines Hardboards, ist die Möglichkeit richtige Kanten zu Formen. Denn Kanten sorgen an den Rails für mehr Grip. Bei einem Inflatable ist die Formgebung des Boards deutlich eingeschränkter als bei den Hardboards. Als erfahrener SUP Board Fahrer bietet das Hardboard die Möglichkeit das Shape noch einmal nach zu verfeinern und in die passende Form zu bringen. Ein Hardboard hat im Vergleich zu Inflatables meist weniger Volumen und ist daher im Race und Wettkampfbereich nicht wegzudenken. In allen anderen Einsatzbereichen gibt es einige gute aufblasbare Board Alternativen. Ein weiter großer Aspekt bei der Anschaffung eines SUP Boards ist der Transport. Wie möchtest Du dein SUP Board transportieren und lagern? Das Inflatable Board ist bei Gewicht und Handling unschlagbar. Bei jedem Inflatable SUP Board ist ein Rucksack bei der Lieferung inbegriffen, indem Du das Inflatable aufgepumpt transportieren und verstauen kannst. Hardboards sind im Vergleich auch schwerer und die Verletzungsgefahr ist größer, außerdem sinken sie durch das geringere Volumen schneller ab, daher eher ungeeignet für den Transport von Tieren oder mehreren Personen. Die Inflatable Boards haben sehr viel zum SUP Trend beigetragen, da es nun Jedermann ermöglicht diesen Sport auszuüben. Wie bereits erwähnt, kann ein aufblasbares SUP Board überall zu Jederzeit aufgepumpt und verwendet werden. Die Steifigkeit dieser Boards steigt mit der Zunahme von Luft durch eine einfache SUP-Pumpe. Die Steifigkeit der Inflatables wird von Zeit zu Zeit besser und durch den nötigen Luftdruck werden sie erstaunlich steif, sodass man den Unterschied zu einem Hardboard kaum bemerkt. Wichtig ist bei der richtigen Auswahl eines Inflatables, den Einsatzbereich zu definieren und somit das passende Shape zu wählen. Alle Boards haben für die verschiedene Einsatzbereiche verschieden Formen. Beispielsweise Boards für Flachwasser bedeutet, dass sie möglichst lang und spitz sind. Scroll for more.


Welche Boardart ist die richtige für mich?

Es gibt sechs verschiedene Arten von Stand Up Paddling Boards. Sie unterscheiden sich durch die Größe, die Breite, welches Gewässer man damit unsicher machen will und die eigenen Vorkenntnisse:

Sup-berater-baordarten

Anschließend kann man sich entscheiden, welche weiteren Eigenschaften das Brett haben sollte:

 
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1. Das Allround Board bietet Kindern und Erwachsenen den perfekten Einstieg in das SUPen und überzeugt jeden mit seinen vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten:

 

2. Das Wave Board ist für Fahrer, die bei reißendem Gewässer jede Welle zu einem Abenteuer machen: 

3. Die Touringboards (Flat Water) bringen die optimalen Konditionen für das Paddeln in Seen und im Meer mit. Es unterstützt einen mit seiner aerodynamischen Form und lässt einen nahezu über das Wasser schweben:

4. Das Race Board liefert SUP-Profis die Möglichkeit an jedem vorbei zu ziehen und lässt jeden Verfolger nur noch Salzwasser schmecken:

5. Die Special Use Baords besitzen lauter besondere Einsatzbereiche und können für Yoga und Fitness Einheiten ideal verwendet werden. Zudem gibt es Boards, die zum Angeln, für Flussfahrten oder auch für Teambuilding Events geeignet sind. Diese komoplett verschiedenen Bretter sind alle unter diesem Punkt zusammengefasst: 


Was ist das richtige Volumen für mich?

Wenn du bereits weißt, welches Board du möchtest, solltest du nun ein optimales Volumen berechnen. 

Anfänger: Eigengewicht (kg) x 2 (z.B. 80 kg x 2 = 180 Liter)

Fortgeschritten: Eigengewicht (kg) x 1,7

Profi: Eigengewicht (kg) x 1,3

 


  Allround und Yoga /
Fitness
Wave Touring Race
<50 kg   180L 120L 160L 160L
<60 kg   200L 138L 180L 180L
<70 kg   300L 145L 290L 250L
<80 kg   325L 175L 310L 290L
<90 kg   350L 200L   340L 310L
<100 kg 370L 225L  360L 320L
<110 kg 390L  -  370L 335L
<120 kg 400L  -  380L  -

sup-kaufberater-körpergewicht-volumen-tabelle

Wie wähle ich mein Paddel aus?

Nachdem du das richtige Board mit den richtigen Maßen bestimmt hast, fehlt nun nur noch das Paddel, um dich schnell und sicher über das Wasser gleiten zu lassen. Das Paddel ist in 3 Bereiche unterteilt. Der Griff ist entweder ergonomisch geformt, sodass er optimal in deine Hand passt oder du bevorzugst eine klassische T-Form. Der Schaft ist der wichtigste Teil deines individuellen Paddels. Er kann aus verschiedenen Materialien bestehen:

Aluminium: Besticht durch seine Härte und seinen Preis aber, es ist auch sehr schwer

Glasfaser: Durch seine Biegsamkeit ist ein weicher Schlag möglich, doch dieses Material ist hochpreisiger

Carbon: Das am häufigsten verwendete Material kann durch seine Steifheit und seine Leichtigkeit überzeugen, hat allerdings auch seinen Preis                                        

Neben dem Griff und dem Schaft ist zudem das Blatt entscheidend. Obwohl ein großes Blatt viel Wasser bewegen kann und damit mehr Kraft beim Schlag bietet, kann ein zu großes Blatt bei Anfängern und Frauen Schulterschmerzen bereiten. Man kann also logisch schlussfolgern, dass man bei einem Wave Board ein kleines Blatt nimmt und für das Allround, das Flat Water und das Race Board ein eher größeres Paddel benutzt. Zudem spielt die eigene Größe eine Rolle.

Der Vorteil von kleineren Blattgrößen liegt darin, dass man in einem höhere Intervall paddeln kann. So kann sich jeder SUPer überlegen, ob er lieber sportlich und oft Paddeln möchte, dann macht ein kleineres Blatt (83) mehr Sinn. Will man aber lieber das Paddel weniger gerne eintauchen und dafür mit jedem einzelnen Schlag mehr Vortrieb erzielen, dann sollte man sich für ein größeres Blatt (90) entscheiden.   


Zuletzt solltest du dir noch überlegen, welches Stand Up Paddling Equipment du noch für deinen perfekten Tag auf dem Wasser brauchst: 

Was gibt es für SUP-Accessoires?

Leash: Eine Leine, die den Fuß mit dem Board verknüpft und beim Runterfallen das Wegtreiben des Boards verhindert. Diese kann entweder am Knöchel oder unter dem Knie getragen werden. Es gibt davon zwei Varianten: Lange Leinen werden oft bei unruhigem Gewässer verwendet, damit das Fallen aufs Board verhindert wird. Im Gegensatz dazu werden kurze Leinen bei flachem Wasser verwendet, damit das Board nicht zu weit weg treibt.

Boardtasche für Hardboards: Für das komfortable Tragen und das sichere Aufbewahren des Boards lohnt es sich, deinen neusten Besitz gut zu verpacken.

Neoprenkleidung: Mit dieser Kleidung kannst bei fast jedem Wetter auf das Board. Beim Kauf gilt die Faustregel: Je dicker die Kleidung, desto wärmer hält sie. 


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