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SUP Kaufberater

Was ist eigentlich SUP und ein SUP Board?

Egal ob du nach Entspannung, Abenteuer, Fitness oder Geschwindigkeit suchst, die Sportart Stand Up      
Paddling
, kurz SUP, kann dir all dies bieten. Die heutige Trendsportart ist eine der am schnellsten wach-   
senden Sportarten und ist eine Kombination aus Kayak fahren und Surfen. 
Das SUPen besteht vereinfacht    
gesagt aus dem Balancieren auf einem Board und dem Einsatz eines Paddels. Diese Wasseraktivität hat sei-
ne Wurzeln auf Hawaii, dem Geburtsort des Surfens. Das Stand Up Paddling entstand durch Surflehrer, die 
sich schnell um ihre Schüler kümmern und einen Überblick über eben diese haben wollten. Im Vergleich zu
einem herkömmlichen Surfbrett sind die SUP Boards breiter, dicker und länger, was das Balancieren verein-
facht und dir ein komfortables Gleiten bei jeder Wasserbedingung, ob flaches Wasser oder starke Wellen,  
ermöglicht.

Zudem ist dieser Sport ein echtes Wunder-Work-Out für jedes Alter und Können. Es trainiert in der aufrechten
Position die Arme, die Schultern sowie den kompletten Rumpf. Zudem wird jeder Muskel im Körper durch das
permanente Ausbalancieren beansprucht. Wer also einmal auf einem Stand Up Paddling Board steht, ist im-  
mer in Action.

Um einen kleinen Eindruck zu bekommen, haben wir für euch ein kleines Video unserer Partner:

JP: https://www.youtube.com/watch?v=vu8nl_4MqWw




Welche Boardart ist die richtige für mich?


Es gibt fünf verschiedene Arten von Stand Up Paddling Boards. Sie unterscheiden sich durch die Größe, die Breite,
welches Gewässer man damit unsicher machen will und die eigenen Vorkenntnisse:

1.  Das Allround Board bietet Kindern und Erwachsenen den perfekten Einstieg in das SUPen und überzeugt jeden mit seinen
vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten:

2. Das Wave Board ist für Wasserkünstler, die bei reißendem Gewässer jede Welle zu einem Abenteuer machen:

3.  Das Flat Water Board bringt die optimalen Konditionen für das Touring in Seen und im Meer mit. Es unterstützt einen
mit seiner aerodynamischen Form und lässt einen nahezu über das Wasser schweben:



4. Das Race Board liefert SUP-Profis die Möglichkeit an jedem vorbei zu ziehen und lässt jeden Verfolger nur noch Salzwasser
schmecken:


5. Das Yoga & Fitness Board lässt jeden Yogi sitzende, kniende sowie stehende Asanas praktizieren und jeden Fitness-Fan
im kühlen Nass schwitzen. Tausche einfach die alte Yoga Matte und das Fitnessstudio mit einem Yoga & Fitness Board:





Kaufe ich ein Inflatable oder ein Hardboard?

Neben den unterschiedlichen Nutzungsarten und Kategorien der Boards ist es einem zudem möglich, sich zwischen einem
Inflatable (zu Deutsch: aufblasbar) und einem Hardboard zu entscheiden. Der Unterschied ist schnell erklärt: Das Inflatable  
besteht aus mehreren Lagen PVC Plastik mit internen gewobenen Fasern und lässt sich mit einer speziellen Pumpe aufbla-
sen. Im Gegensatz dazu bleibt das Hardboard, dank seiner verschiedenen Materialien Schaum, Glasfaser, Plastik oder Holz  
immer in seiner Form. Für einen Überblick haben wir euch die Vor- und Nachteile aufgelistet:

Inflatable:

Vorteile: Deutlich geringerer Lagerplatz, Flugzeug
kompatibel, perfekt für Surf Orte, die man ohne    
Auto nicht erreicht, günstiger als Hardboard           

Nachteile: Aufblaszeit, Stabilität                               


Hardboard:

Vorteile: keine Aufpumpzeit, Stabilität auch bei   
starkem Wind und hohem Wellengang, hervorra-
gende Wendigkeit bei Tricks                                    

Nachteile: schwer, viel Stauraum                           





Was ist das richtige Volumen und die richtige Boardlänge für mich?

Wenn du bereits weißt, welches Board du möchtest, solltest du nun ein optimales Volumen berechnen. Hierbei helfen dir
die Formeln:


Anfänger: Eigengewicht (kg) x 2 (z.B.: 80 kg x 2 = 160 Liter)

Fortgeschritten: Eigengewicht (kg) x 1,7                                  

Profi: Eigengewicht (kg) x 1,3                                                       


Bei deinem perfekten Board spielt neben dem Volumen auch die Länge eine Rolle. Auf Grund der Boardart (Allround, Wave,
Flat Water, Race und Yoga) und deines Gewichts lässt sich die Länge optimal bestimmen: 


Allround und Yoga & Fitness



Wave

Flat Water

Race


Wie wähle ich mein Paddel aus?


Nachdem du das richtige Board mit den richtigen Maßen bestimmt hast, fehlt nun nur noch das Paddel, um dich schnell     
und sicher über das Wasser gleiten zu lassen. Das Paddel ist in 3 Bereiche unterteilt. Der Griff ist entweder ergonomisch     
geformt, sodass er optimal in deine Hand passt oder du bevorzugst eine klassische T-Form. Der Schaft ist der wichtigste    
Teil deines individuellen Paddels. Er kann aus verschiedenen Materialien bestehen:

Aluminium: Besticht durch seine Härte und seinen Preis aber, es ist auch sehr schwer                                      
Glasfaser: Durch seine Biegsamkeit ist ein weicher Schlag möglich, doch dieses Material ist  hochpreisiger
                                                    Karbon: Das am häufigsten verwendete Material kann durch seine Steifheit und seine Leichtigkeit überzeugen                                          

                                               

Neben dem Griff und dem Schaft ist zudem das Blatt entscheidend. Obwohl ein großes Blatt viel Wasser bewegen kann  
und damit mehr Kraft beim Schlag bietet, kann ein zu großes Blatt bei Anfängern und Frauen Schulterschmerzen bereiten.
Man kann also logisch schlussfolgern, dass man bei einem Wave Board ein kleines Blatt nimmt und für das Allround, das  
Flat Water und das Race Board ein eher größeres Paddel benutzt. Zudem spielt die eigene Größe eine Rolle.


Zuletzt solltest du dir noch überlegen, welches Stand Up Paddling Equipment du noch für deinen perfekten Tag auf dem   
Wasser brauchst.



Was gibt es für SUP-Accessoires?


Leash: Eine Leine, die den Fuß mit dem Board verknüpft und beim Runterfallen das Wegtreiben des Boards verhindert. Diese  
kann entweder am Knöchel oder unter dem Knie getragen
werden. Es gibt davon zwei Varianten: Lange Leinen werden oft bei
unruhigem Gewässer 
verwendet, damit das Fallen aufs Board verhindert wird. Im Gegensatz dazu werden kurze Leinen bei     
flachem Wasser verwendet, damit das Board nicht zu weit weg treibt.

Boardtaschen: Für das komfortable Tragen und das sichere Aufbewahren des Boards lohnt es sich, deinen neusten Besitz gut
zu verpacken.

Neoprenbekleidung: Mit dieser Kleidung kannst bei fast jedem Wetter auf das Board. Beim Kauf gilt die Faustregel: Je dicker
die Kleidung, desto wärmer hält sie.