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SUP mit Vierbeinern

Hast du einen Hund und ein SUP Board? Dann nichts wie raus aufs Wasser! Das solltest du unbedingt ausprobieren

SUP mit Hunden

Es gibt ein bekanntes Zitat, das besagt, dass der Hund des Mannes Freund ist. Der Autor dieses Satzes ist nicht bekannt. Das Zitat hat er aber bestimmt erfunden, als er einen Hund und einen Mann zusammen SUPen gesehen hat. Gemeinsames Stand Up Paddling fördert die Interaktionen zwischen Herrchen und Hund, erhöht das Vertrauensverhältnis und, natürlich, ist es für beide jede Menge Spaß. 

Paddeln kommt dem Gassi gehen ziemlich nah, da man bei beidem vor die Tür geht und die Umgebung genießt. Aber es ist mehr als das, denn die Location ist schöner als der ständig gleiche Weg einmal um den Block, der Hund und du können gemeinsam ein Abenteuer erleben und eure Bindung stärken, zudem erlebst du eine entspannende Fitnesseinheit. Außerdem kann jeder Stand Up Paddling lernen, überall findet sich ein schönes einladendes Plätzchen und dein Hund, ob wasserscheu oder nicht, wird es lieben. 

SUP mit Hund

Für euer gemeinsames Abenteuer solltest du deinen Hund erst einmal an den Sport gewöhnen. Bevor ihr ins Wasser geht, mache deinen besten Freund mit deinem SUP Board vertraut. Lass ihm genug Zeit das schwimmende Etwas zu beäugen, jeden Zentimeter zu erschnüffeln, um das Board herum zu gehen und ihn hinsetzen wo auch immer er möchte. Damit du jedoch auf deinem wertvollen Board keine tierischen Kratzer hast, empfiehlt sich ein Inflatable. Bei einem Hard Board können Klauen, falls nicht überall mit einem EVA Pad beklebt, unveränderbare Spuren hinterlassen. Falls du dich nun wunderst, warum ein aufblasbares SUP geeigneter ist, gibt es die einfache Antwort: iSUPs sind robust genug für deinen Begleiter. Für ein gutes Gefühl deines Vierbeiners, mache ihm immer wieder klar, dass er in Sicherheit ist. Wenn es endlich auf das Wasser geht, ist für die eigentliche Sicherheit eine gute Schwimmweste unabdingbar – für deinen Hund und dich.

Jeder Hund hat einen anderen Charakter, welcher sich zeigt, wenn du mit ihm paddeln gehst. Es kann sein, dass er kein Wasser-Fan ist, aber das heißt nicht, dass er euren Ausflug nicht genießen wird. Vielleicht genießt er aber das kühle Nass so sehr, dass dein Hund gar nicht mehr vom Board will. Wenn ja, dann haben deine Arme wohl Pech gehabt und ihr müsst noch eine Runde drehen.

Falls du mehr als eine Fellnase besitzt, wird der Gruppeninstinkt übernehmen und die anderen werden seinem Meister folgen. Das heißt, du kannst so viele Hunde mitnehmen, wie auf dein Board passen. Aber behalte die Balance, ansonsten könnte es sein, dass ihr danach, egal welche Rasse, begossene Pudel seid.