Wing Foil Kaufberater 

Du kannst Dich nicht entscheiden, welche Wing Foil Ausrüstung am besten zu Dir passt? Dieser Kaufberater soll Dir dabei helfen, Dein individuelles Equipment zu finden.


Was ist Wing Foilen?

Du bist leidenschaftlicher Windsurfer, Kiter oder Wellenreiter und willst etwas Neues probieren oder du suchst ein neues Hobby, um deine sportlichen Fähigkeiten auszubauen? Dann haben wir genau das richtige für Dich: Wingfoilen. Als eine Mischung aus Windsurfen und Kiten nutzt du ein Wing Sail, welches teilweise nur aufgeblasen werden muss, ein Board und ein Foil um dich auf dem Wasser fortzubewegen. Hierbei nutzt du keinen Mast oder Leinen, um die Kraft des Windes auf das Board zu übertragen, sondern hältst den Wing in deinen Händen und hast so ein außergewöhnliches Gefühl für die Kraft des Windes. Da weder Mast noch Kite-Leinen gebraucht werden ist sowohl Transport als auch gebrauch deutlich simpler gestalten als bei den großen Geschwistern.

Alles, was Du brauchst, ist die richte Ausrüstung. Die Wing Foil Ausrüstung besteht aus einem Board, einem Foil und einem Wing. Unser Kaufberater soll Dir bei der Zusammenstellung Deiner individuellen Wingfoiling Ausrüstung helfen. Hier erfährst du die Grundlagen und alles was du für einen erfolgreichen Start ins Wingsurfen wissen musst. Wichtig beim Wing surfen ist natürlich auch der Einsatzbereich. Welcher Typ bist Du? Und zuletzt muss das Board, der Wing und das Foil noch an deine Größe angepasst werden. Der Kaufberater hilft Dir dabei, in wenigen Schritten Deine passende Ausrüstung zu finden.


Zum  Wing Foilen in 4 Schritten


Schritt 1: Die Grundlagen verstehen

WelcheWingfoil Einsatzbereich gibt es?

Wingfoilen hat im Vergleich zum Windsurfen und Kiten einen sehr breiten Einsatzbereich. Ideale Windverhältnisse sind hierbei 3-7 Windstärken oder 7-33 Knoten. Einsteiger sollten jedoch mit Leichteren Windstärken von 3-5 oder 7-21 Knoten üben und sich mit dem Wassersport vertraut machen. Zu Beginn ist es ratsam auf einen Seitliche Wind zu achten, damit man weder raus- noch reingetrieben wird, solange man noch keine perfekte Kontrolle über das Board hat. Auch kann man sowohl in ruhigen Seen als ich im raueren Meer wingfoilen. Einsteiger sollten auch hier die Sache ruhiger angehen und sich zum Üben idealerweise ein ruhiges Gewässer suchen. Dabei muss beachtet werden, dass die Wassertiefe mindestens einen Meter beträgt, damit ihr euch im Falle eines Sturzes nicht verletzt aber auch euer Foil nicht beschädigt wird. Seid ihr dann einmal erfahrener steht euch offen, wie ihr euer Wingfoil Erlebnis gestalten wollt. Dank des Foils lassen sich schon kleiner Wellen sehr gut abfahren aber auch mit größeren Wellen werdet ihr euern Spaß haben. Auch mit dem Wing, welcher dem vom Kiten sehr ähnelt, könnt ihr sowohl leichte als auch stärkere Winde perfekt abfangen. Hier habt ihr die gesamte Kontrolle in euren Händen. Aber keine Angst, denn anders als man vielleicht vermuten würde ist es dank der geringen Größe nicht sonderlich Anstrengen den Wing zu kontrollieren. Hier kommt es eher au die Technik an. Der minimalistische Ansatz des Windsurfen ist ein weiterer Reiz, weshalb es so viel Spaß macht. Auch mit viel Erfahrung reicht euch meist ein Board und Foil sowie ein bis zwei Wings völlig aus, um zu jeder Bedingung surfen zu können..

Seid ihr dann einmal erfahrener steht euch offen, wie ihr euer Wing Foil Erlebnis gestalten wollt. Dank des Foils lassen sich schon kleiner Wellen sehr gut abfahren aber auch im raueren Gewässer werdet ihr euern Spaß haben. Auch mit dem Wing, welcher dem vom Kiten sehr ähnelt, könnt ihr sowohl leichte als auch stärkere Winde perfekt abfangen. Hier habt ihr die gesamte Kontrolle in euren Händen. Aber keine Angst, denn anders als man vielleicht vermuten würde ist es dank der geringen Größe nicht sonderlich Anstrengen den Wing zu kontrollieren. Der minimalistische Ansatz des Wingfoilings ist ein weiterer Reiz, weshalb es so viel Spaß macht. Auch mit viel Erfahrung reicht euch meist ein Board und Foil sowie ein bis zwei Wings völlig aus, um zu jeder Bedingung surfen zu können. 



Schritt 2: Was muss ich bei der Auswahl des Wing beachten: 

Der Wing ist wohl das außergewöhnlichste und sticht auf den ersten Blick besonders hervor. Als Beginner solltest du dich auch erst einmal darauf konzentrieren den Wing kennen zu lernen und dich damit vertraut zu machen, wie sich dieser im Wind verhält.

Da es anfangs einfacher ist mit einem größeren Wing den Wind einzufangen, wird für Einsteiger bis 70 kg ein vier Quadratmeter Wing und für alle zwischen 70 kg und 85 kg ein fünf Quadratmeter Wing empfohlen. Für alle darüber genügt ein sechs Quadratmeter Wing. Die Wing-Größen variieren zwischen 2.5 bis 9 Metern.


Bist du bereits ein erfahrener Wing Surfer ist es sicherlich vorteilhaft für verschiedene Windbedingungen einen jeweiligen Wing zu besitzen. Ein 5 qm Wing ist zwar auch für Fortgeschrittene eine passende Wahl für die meisten Wetterbedingungen, jedoch kann bei sehr starkem oder schwachem Wind ein zu kleiner oder zu großer Wing anstrengend werden. Generell wird der Wing mit zunehmendem Können kleiner, da man dadurch besser für starke Winde und rauere Bedingungen gewappnet ist. Wenn man aber auch bei sehr schwachen Winden seinen Spaß haben will erleichtert das ein größerer Wing.

Die Größen der verschiedenen Hersteller decken meistens ein größeres Windspektrum ab.

Hast du dich für die Größe deines Wing entschieden musst du herausfinden, wie du ihn gerne halten möchtest. Hier gibt es zwei Varianten. Die meisten Wings verfügen über eine aufblasbare Mitteltube, an welcher dann die Griffe angenäht sind, über die du deinen Vor- und Auftrieb steuern kannst. Eine weitere Variante erlauben es dir mit Hilfe eines Baumes eine Feste Stange anzubringen. Die Vorteile hierbei sind das erleichterte Umgreifen, ohne eine Hand loslassen zu müssen und die erweiterte Griffmöglichkeit der Stange. Als Kompromiss vergrößert sich das Pack-Maß und es besteht die Gefahr das Board zu beschädigen, sollte man die Stange darauf fallen lassen.

Neben Größe und Halterung spielt auch die spezielle Form und die Dicke des Wings eine Rolle. Diese beeinflussen, wie er auf Windlöcher oder Böen reagiert. Generell kann gesagt werden: Je dünner der Wing ist desto ausgeglichener und weicher lässt er sich fahren. Als Kompromiss wird dadurch etwas Power im Vergleich zu Dickeren eingebüßt.



Wingsurfer
Wing Foil Ausrüstung

Schritt 3: Den richtigen Boardtyp wählen

Welche Wingfoil Boardtypen & Größe gibt es?
Übersicht

Du hast dich für einen Wing entschieden? Super, dann sind schon 1/3 der Vorbereitung geschafft. Als Nächstes gehen wir auf die Wahl des richtigen Boards ein. Vor allem als Anfänger solltet ihr ein stabiles Board wählen, dass euch auch im Stand gut auf dem Wasser tragen kann. Das Wasserstarten ist auch für bereits erfahrene Boarder die größte Hürde. Dein erstes sollte daher auf keinen Fall zu klein gewählt werden. Eine Faustregel, mit der du das passende Volumen für dein Board ermitteln kannst, ist dein Körpergewicht mit 30–40 Litern zu addieren. Wiegst du 100 Kilogramm solltest du ein Board mit 130–140 Litern wählen. Ähnlich wie beim Wing, kann das Board mit zunehmendem Können immer kleiner gefahren werden. ,,Profis“ fahren daher oft Foil Boards, die zwischen 10 Litern mehr und 30 Liter weniger als Ihr Körpergewicht haben. Bei kleineren Boards muss man sich dann jedoch beim Start erstmal aus dem Wasser „pumpen“. Zu Beginn solltest du dich jedoch auf die Kontrolle des Wings und nicht auf das Balancieren des Boards konzentrieren.

An jedem Foilboard lassen sich auf der Oberseite Fußschlaufen anbringen. Es haben sich 2 Setups etabliert: das 3er und das 2er Setup. Beim 3er Setup hat man zwei Schlaufen an der Vorderseite und eine an der Hinterseite angebracht. Dieses ist vor allem bei Anfängern beliebt und sinnvoll, da man die Standposition wechseln kann. Vorgeschrittene fahren oft mit dem 2er Setup, und wechseln beim Richtungswechsel in die sogenannte Switch-Position.

Bei den Bauweisen unterscheiden man zwischen zwei Typen:

Standardbretter bestehen aus einem Styroporkern, an welchen Hartschaum-Sandwitchplatten befestigt werden. Zuletzt wird das Brett mit Carbon-, Glasfaser- oder Kevlar-Matten und Harz laminiert. Allgemein kann gesagt werden: Je teurer das Board, desto robuster und leichter ist es.

Inflatables lassen sich, wie der Name schon sagt, wie eine Luftmatratze aufpumpen. Eine massive Carbonplatte verstärkt hierbei die Aufnahme des Foils. Vorteilhaft hierbei ist das geringe Packmaß. Die Stabilität eines harten Bordes können Inflatables jedoch nicht erreichen.

Außerdem stehen verschiedene Brettertypen zu Verfügung, die sich in drei Überpunkte einteilen lassen: SUP oder Longboards, Hybridboards und reine Wing Boards. Im Folgenden werden wir auf jeden Boardtypen eingehen:

SUP und Longboard

Für Anfänger kann es Sinn machen auf einem Stand up paddle ihre ersten Versuche zu machen, da diese Stabiler im Wasser liegen als die anderen Foilbretter und man sich so auf die Kontrolle des Wings konzentrieren kann. Normalerweise sind an der Unterseite von Sups Finnen angebracht, es gibt jedoch auch Sups, an denen ein Foil angebracht werden kann. Die Kanten sind bei diesen Boards weder abgeschrägt noch gerundet. Planst du deine Wingfoil-Skills weiterzuentwickeln lohnt sich jedoch die Anschaffung eines wirklichen Foilboardes.

Hybridboard

Viele Foilboards eignen sich sowohl für Wing-Foiling als auch fürs Sup-Foiling. Vor allem zu Beginn des Wingfoil Sports hat man normale Foilbretter verwendet. Die Länge ist hier so gewählt, dass man effektiv voranpaddeln kann ohne sich im Kreis zu drehen. Zu beachten ist hier, dass Hybridboards immer Kompromisse eingehen müssen, um für die verschiedenen Disziplinen geeignet zu sein. Willst du dich zum Beispiel nicht nur aufs Wingfoilen festlegen, macht es Sinn zu einem solchen Hybridboard zu greifen.

Reine Wing Boards

Mittlerweile gibt es Boards, die speziell für den Wingfoiling gebrauch konstruiert wurden. Diese sind sehr kompakt konstruiert, um so wenig Gewicht wie möglich auf die Wage zu bringen und einwirkende Kräfte wie Wind und Fliehkräfte zu minimieren. Wie bei anderen Foilboards sind auch hier die Kanten abgeschrägt und gerundet. Wenn du dich ausschließlich fürs Wingfoilen interessierst empfehlen wir dir ein solches Board.



Schritt4: Das passende Foil finden

Welches ist das passende Foil in der richtigen Größe? 

Das Foil ist für den Auftrieb verantwortlich, und hebt dich samt Board aus dem Wasser hinaus. Die Wahl eines geeigneten Foilsetups ist ausschlaggebend für deinen Wingfoiling Erfolg. Lass dich jedoch nicht zu sehr von den verschiedenen Einzelteilen und Faktoren einschüchtern. Es gibt für fast alle Gebrauchsfelder Foilsets zu kaufen, die bereits die passenden Komponenten für dich zusammengestellt haben. Trotzdem solltest du dich etwas mit der Materie Foil und dessen Konstruktions- und Gebrauchsweisen auskennen.

Frontflügel:

Bei Anfängern und schwereren Personen lohnt sich ein großer Frontflügel mit ca. 2000 Quadratzentimetern (qcm). Durch die größere Oberfläche ist es mit ihm leichter schon bei langsameren Geschwindigkeiten und mit mehr Gewicht genug Auftrieb zu erzeugen. Außerdem können so zum Beispiel Windlöcher leichter überbrückt werden.

Solltest du bereits geübt sein und planst bei stärkerem Wind und mit schnellerer Geschwindigkeit zu fahren kann sich ein kleinerer 1000 qm Frontflügel lohnen.

Zudem unterscheidet man bei den Foil Wings nicht nur die Größe, sondern auch wie sie geformt sind. Es gibt sogenannte Low- und High Aspect Wings.

Low Aspect:

Low Aspect Frontlügel haben eine geringere Spannweite/ Länge aber dafür eine größere Flügelbreite/ Tiefe. Das Ganze führt dann zu mehr Lift und ist wendiger. Low Apsect Foils steigen daher schon bei geringer Geschwindigkeit auf, bleiben leichter oben und sind besonders für Anfänger und zum Üben von Manövern geeignet. Als Kompromiss sind sie im Vergleich zu High Aspects Wings nicht für Höchstgeschwindigkeiten geeignet.

High Aspect:

High Aspect Frontflügel haben eine größere Spannweite/ Länge aber dafür eine Geringere Flügelbreite/ Tiefe. Sie benötigen höhere Geschwindigkeiten, um genug Auftrieb zu erzeugen, damit Surfer und Board angehoben werden als Low Aspect Wings und sind instabiler. Dafür sind sie laufrichtungsstabiler und zum Springen und für höhere Geschwindigkeiten geeignet.

Wir empfehlen die High Aspects vor allem für bereits fortgeschrittene Wing Surfer.

Der Mast:

Masten im Wingfoiling variieren zwischen 60 und 100 cm. Besonders beliebt bei Anfängern und bereits erfahreneren Foilern sind 70-75 cm Masten. Diese bieten besonders schnelle Reaktionsgeschwindigkeit und im Falle eines Sturzes fällt man nicht so tief. Zudem benötigt man mit einem kleineren Mast nicht allzu tiefes Gewässer.

Höhere Masten bieten dir noch mehr Leistung, da durch ihre größere Hebelwirkung mehr Druck auf das Brett ausgeübt werden kann. Sie sind zudem geeigneter für Welliges Gewässer, benötigen aber auch generell tieferes Wasser für den Gebrauch.

Fuselage:

Die Fuselage verbindet Front- und Heckflügel und diese mit dem Mast. Eine längere Fuselage bietet dir mehr Stabilität, einen besseren Geradeauslauf und ist fehlerverzeihender. Im Vergleich mit einer kürzeren Fuselage ist sie jedoch schwerer und nicht so wendig. Zudem lässt sich eine kurze Fuselage schneller und agiler fahren, ist jedoch unsicherer weshalb wir diese für geübte Foiler empfehlen.


Heckflügel:

Die Aufgabe des Heckflügels sind hauptsächlich für Stabilität zu sorgen. Auch hier gilt die Grundregel: Je größer der Flügel, desto laufruhiger, stabiler und langsamer lässt es sich fahren. Ein kleinerer Flügel bietet dagegen mehr Agilität und ermöglicht höhere Geschwindigkeiten.

Heckflügel haben in der Regel eine Spannweite zwischen 40 und 55 cm und eine Breite zwischen 7 und 11 cm. Die Fläche variiert hier zwischen 200 und 450 qcm, die Dicke zwischen 0,7 und 1,2 cm und das Volumen zwischen 0,08 und 0,3.


Aluminium vs Carbon:

Hast du dich für die Maße deiner Foilelemente entschieden musst du dich noch einer finalen Entscheidung hingeben: Aluminium oder Carbon? Auch hier haben beide ihre Vor- und Nachteile und es gibt von uns eine klare Empfehlung für Einsteiger.

Aluminiumfoils bestehen logischerweise größtenteils aus Aluminium. Ausnahmen sind der Front- und Heckflügel, welche jeweils aus Glasfaser oder Glas und Carbon bestehen. Aluminium ist im Vergleich mit Carbon um einiges Robuster und Preisgünstiger. Dafür bedarf Aluminium vor allem beim Einsatz im Salzwasser an Pflege, um Korrosion entgegenzuwirken. Hier hilft einfacher Korrosionsschutz.


Carbonfoils bestehen größtenteils aus Carbon, Schaum, Kevlar und Glas. Sie sind besonders leicht, dynamisch, formtreu und bieten eine unmittelbare Rückmeldung, was präzises Fahren erleichtert.

Das größte Manko hierbei ist die Gefahr von Rissen, welche das Carbon ab einem bestimmten Grad brechen lassen sowie der teure Anschaffungspreis.

Da man zu Beginn noch häufiger fällt und der Bruch eines Carbonfoils sehr ärgerlich wäre, empfehlen wir vor allem für Beginner ein Aluminiumfoil. Für fortgeschrittene Foiler kann sich der Aufpreis lohnen.



Fazit

Der Wing ist deine „Antriebswaffe“ und du solltest dich zu Beginn besonders darauf konzentrieren ihn kontrollieren zu können. Wir empfehlen dir einen 4 qm. Wing bis 70 kg, ein 5 qm. Wing zwischen 70 und 85 kg und ein 6 qm. Wing für alles darüber zu wählen. Außerdem achte darauf, einen eher dünneren Wing zu wählen und vergesse nicht dir zu überlegen, wie du ihn gerne greifen möchtest.

Bei den Boards gibt es drei Typen: Sup & longboards, Hybridboards und reine Wingboards. Anfangs macht es vielleicht für dich Sinn mit einem Foil-Sup zu üben, jedoch lohnt sich die Anschaffung eines Hybrid- oder Wing-Boards solltest du richtig ins Wingfoiling einsteigen wollen. Mit der Formel: Körpergewicht + 30/40 Kg kannst du dein zu Beginn benötigtes Volumen ermitteln. Außerdem fährst du mit einem 3er-Fußschlaufen Setup, welches dir mehrere Fußpositionen als das 2er Setup bietet, besser.


Das Foil besteht aus zwei Wings oder auch Flügel genannt, dem Front- und Heckflügel, welche durch eine sogenannte Fuselage mit dem Mast und dann an einer Befestigungsplatte mit dem Board verbunden ist. Hier hat sich das Doppel-US-System durchgesetzt. Zum Üben und für Einsteiger empfehlen wir einen größeren Low Aspect Frontflügel von ca. 2000 qcm. in Kombination mit einem kleinerem 70 cm Mast, einer langen Fuselage und einem großen Heckflügel für extra Stabilität. Beim Material solltest du, solange du dich auf dem Board noch nicht wirklich sicher fühlst zum robusteren Aluminium


Welches Zubehör benötige ich zum Wingfoilen? 

Essentiell für Wingfoiling ist eine Leash, die deinen Wing sichert. So verlierst du den Wing beim Stürzen nicht und er kann nicht weggeweht werden. Empfehlenswert ist außerdem eine Leash für das Board, damit dieses bei einem Sturz nicht von Wellen weggetrieben wird und eine Person verletzt oder beschädigt wird. Besonders für Anfänger ist eine Schutzausrüstung, wie zum Beispiel ein Helm zu empfehlen.

Vor allem für kaltes Gewässer solltest du dir einen Neoprenanzug, Schuhe und Handschuhe zulegen, die dich vor Unterkühlungen schützten und das ganze deutlich angenehmer machen.


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